KIRCHE VON EL ESPINO

KIRCHE VON EL ESPINO

DIE PATRON SAINT DER STADT DES EWIGEN SCHLAFES GUARDIAN VON LEONOR

GESCHICHTE

Es gibt Beweise für denselben primitiven Tempel, von dem nur einige Korbsen sind. Es war im sechzehnten Jahrhundert, als die Kirche ihre gegenwärtige Erscheinung annahm. Im Jahre 1690 wird die Jungfrau del Espino zum Schutzpatron der Stadt und ihr Bild auf dem Hochaltar platziert. Im neunzehnten Jahrhundert besetzten die Franzosen das Innere dieser Kirche, um es zum Hauptquartier seiner Truppen zu machen. Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts zerstörte ein schreckliches Feuer den Hauptaltar und das schwarze Bild des Heiligenhalters fast vollständig und zwang eine tiefe Wiederherstellung des Gebäudes.

GEBÄUDE

Die Wände draußen sind Mauerwerk, mit Quader in den Ecken, Türen und Fenstern. Die Anlage besteht aus einem großen Mittelschiff und drei Kapellen auf jeder Seite.

Zwei Abdeckungen, eine Renaissance evtl. Ende des sechzehnten Jahrhunderts mit halbkreisförmigem Bogen und zwei ionischen Säulen und eine strengere auch mit halbkreisförmigen Bogen, auf dem ein barocker Schild sitzt.

Der Turm ist durch Ähnlichkeit des Stils mit dem der Kathedrale von San Pedro verwandt und stieg im Jahre 1595 von den Lehrern Pedro und Rodrigo Perez de Villabiad. Es ist Mauerwerk, quadratisch und besteht aus drei Teilen, die in der Schiene enden.

Acht Glocken füllen so viele Bögen, die sich in jeder ihrer Seiten öffnen.

Außerhalb des Tempels ist eine Schale zu sehen, ein Stock und ein Kürbis Symbole Pilger, erinnert an den Camino de Santiago de Soria (Kastilisch - Aragonesisch).

Neben der Kirche liegt eine alte Ulme zum Symbol des berühmten Gedichts von Antonio Machado "A un Olmo Seco"

"Die alte Ulme, aufgeteilt durch Blitz
Und verrottete innen,
Mit dem Regen im April und der Sonne im Mai
Hat ein paar grüne Blätter gekeimt .. "

Die Überreste der jungen Frau von Antonio Machado, Leonor Izquierdo, ruhen in einem Grab auf dem Friedhof der Stadt neben der Mauer der Kirche.

Kirche im Massenplan: Sonntag und Feiertage um 12.30 und 18.00 Uhr.
Städtischer Friedhof und Grabmal von Leonor Izquierdo: Jeden Tag von 08.00 bis 19.30 Uhr.
FREIER
 975 340 319
"Stadtzentrum"
"Machadianische Plätze"